Mit dem passenden Spray (inkl. Icaridin – danke Albert!) haben wir den Moskitos erfolgreich den Kampf angesagt. Keine weiteren Stiche – wir sprühen uns brav und regelmäßig ein.

Doch was erleben wir in Buenos Aires noch – ausser Moskito Attacken?

Wir haben nun eine knappe Woche das pulsierende Leben in Palermo, DEM Viertel in Buenos Aires, mit all seinen tollen Restaurants, ausgefallen Bars und charmanten Cafés genossen. Neben sensationellen Steaks gab es süße Sünden – “Alfajor chocolate”, “limon” oder “glaceado” an jeder Ecke. Eine argentinische Spezialität – eine Art Doppelkeks mit einer cremigen Füllung in verschiedensten Varianten. Dazu einen guten Kaffee. Argentinien hat uns kulinarisch definitiv verwöhnt.

Nicht missen werden wir die unzähligen Tretminen auf den Bürgensteigen und Straßen. In Palermo ist es hip, einen Hund zu haben. Den führt man nicht selbst aus, sondern lässt ihn von einem „dog sitter“ versorgen. Bis zu 10 Hunde in der Hand von einem „dog sitter“ keine Seltenheit. Das erhöht das Tretminen-Risiko doch deutlich.

Ebenfalls sehr angenehm – der Wäscheservive. Auch Waschen lässt man hier. Für uns ein spannendes Experiment, denn die Dame im Waschsalon sprach wirklich gar kein Englisch. Aber – frisch duftend, sauber gebügelt und schön zusammengefaltet haben wir all unsere Sachen zurück bekommen.

Mittlerweile ist es Donnerstag, der 10. Januar 2019.

Über Lima sind wir nach San José, die Hauptstadt Costa Ricas geflogen. Gracias Avianca für das Upgrade in die “Cabina executivo”! Das entschädigt ein Stück weit die Abflugzeit von 06:03 Uhr. Ihr könnt Euch vorstellen, wann wir zum Flughafen aufgebrochen sind…

Wir sind nun an der Pazifikküste im Nationalpark “Manuel Antonio” angekommen und essen fangfrischen Fisch, lauschen den Gitarrenklängen von „Ipanema“ und sind begeistert von der Wärme und Schönheit der Natur. Wir sind uns sicher: hier können wir es uns gut gehen lassen die nächsten Tage.